Lehre bei Lauber IWISA - Wir bringen Wärme ins Haus

Sven Schnydrig aus Mund absolviert bei Lauber IWISA die Lehre zum Heizungsinstallateur EFZ. Nach drei Bildungsjahren schliesst der 19-Jährige seine Ausbildung im Sommer 2015 mit einem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis ab. Im Interview gibt der künftige Fachmann Auskunft über das Berufsfeld sowie die Ausbildung und spricht über seine beruflichen Perspektiven nach dem Lehrabschluss.  

Warum hast du dich vor bald drei Jahren dazu entschieden, eine Ausbildung zum Heizungsinstallateur in Angriff zu nehmen? 

«Da mein Vater auch als Heizungsinstallateur arbeitet, kam ich schon früh mit diesem Beruf in Kontakt und wusste bereits sehr genau welche Arbeiten dieses Berufsfeld umfasst. Nachdem ich bei Lauber IWISA einen einwöchigen Schnupperkurs absolviert habe, entschloss ich mich dazu, die Ausbildung als Heizungsinstallateur anzupacken.»     

Welche Tätigkeiten verrichtest du als Auszubildender bei Lauber IWISA?

«Heizungsinstallateure montieren auf einer Baustelle Heizungsanlagen wie etwa Radiatorenheizungen, Boden- oder Deckenheizungen, Fernheizungen oder Wassererwärmungsanlagen. Anhand von Plänen verlegen wir auf dem Bau die Leitungen für das jeweilige Heizsystem. Weiter bauen wir in Gebäuden Wärmepumpen oder Heizkessel ein. Wenn die Rohinstallationen abgeschlossen sind, nehmen Heizungsinstallateure die Anlagen in Betrieb und kontrollieren, ob alles einwandfrei funktioniert. Grob gesagt, bringen wir die Wärme ins Haus. Aber auch die Montage von Kühlanlagen gehört zu unserem Aufgabenbereich.» 

Kannst du den Tagesablauf eines Heizungsinstallateurs in Ausbildung grob umreissen?

«Um 7.00 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Unsere Equipe trifft sich in der Werkhalle in Visp. Dort entscheidet unser Vorgesetzter jeweils, welchem Monteur die Auszubildenden zugeteilt werden.  Je nach Auftrag wird das auf der Baustelle benötigte Material bereitgestellt und verladen, um danach auf dem Bau mit den Arbeiten zu beginnen. Nach einer Mittagspause von einer Stunde arbeiten wir 17.00 Uhr weiter. Danach habe ich Feierabend. Einmal pro Woche besuche ich zudem für einen Tag die Berufsschule in Visp.»    

Suissetec TV-Spot (2013)

Du bist oft auf der Baustelle im Einsatz. Sind die Tätigkeiten als Heizungsinstallateur körperlich anstrengend?

«Je nach Arbeit kann es manchmal durchaus mühevoll werden. So etwa, wenn während eines Arbeitstages eine Fussbodenheizung installiert werden soll. Nach einigen Stunden in kniender Arbeitsposition können die Kniegelenke und der Rücken schon einmal schmerzen. Da darf man nicht empfindlich sein.» 

Welche Voraussetzungen muss man noch für den Beruf mitbringen?

«Heizungsinstallateure sind Handwerker. Eine gewisse körperliche Fitness, Teamfähigkeit sowie Lärmunempfindlichkeit sind als Heizungsinstallateur von Vorteil. Handwerkliches Geschick sowie praktisches und technisches Verständnis sind weitere nötige Voraussetzungen. Auch sollte räumliches Vorstellungsvermögen vorhanden sein. Da Heizungsinstallateure nicht selten im Freien arbeiten – auch im Winter – sollte man Hitze und Kälte gut ertragen können.»  

Kennst du dich als Heizungsinstallateur auch mit Technologien erneuerbarer Energien aus?

«Die Nutzung von erneuerbaren Energien ist ein wichtiges Thema, das in der Gebäudetechnik immer mehr an Bedeutung gewinnt. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf unseren Berufszweig und eröffnet Möglichkeiten, neue und umweltschonende Energiekonzepte zu realisieren. So richten wir als Heizungsinstallateure etwa vermehrt auch Sonnenkollektoren oder bauen Wärmepumpen ein. »

Welche beruflichen Ziele verfolgst du nach deinem Lehrabschluss?

«Falls möglich, möchte ich nach der Lehre eine weitere Grundausbildung zum Zeichner EFZ bei Lauber IWISA absolvieren. Diese Lehre dauert weitere drei Jahre. Was danach folgt, lasse ich noch offen. Sicher ist, dass ich mich weiterbilden möchte.

Ich hätte nach dem Abschluss zum Heizungsinstallateur aber auch die Möglichkeit, eine verkürzte zweijährige Ausbildung zum Sanitärinstallateur oder zum Spengler anzuschliessen. Auch eine Weiterbildung zum Chefmonteur wäre eine Option. Es stehen mir also viele Wege offen.»    

Aus welchen Gründen kannst du eine Ausbildung bei Lauber IWISA weiterempfehlen?

«Während meiner Ausbildungszeit hatte ich – auch durch die Grösse der Firma – eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Einblick in verschiedene Teilbereiche des Berufs zu erhalten. Bei Lauber IWISA werden die Mitarbeitenden in der Lehre umfassend betreut und ausgebildet. So werden für Auszubildende etwa auch firmeninterne Kurse angeboten.»

Unsere Auszubildenden
Unsere Auszubildenden im Jahr 2014 für das traditionelle Lehrlingsfoto

Lauber Challenge Days  

Die Lehre als Spengler, Sanitär- und Heizungsmonteur oder als Anlagebauer bei Lauber IWISA ist eine solide Grundlage für die berufliche Karriere und eröffnet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in einer dynamischen Branche. Um Einblick in die verschiedenen Berufsfelder zu erhalten, werden alljährlich die Lauber Challenge Days organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung führen Ausbildner des Unternehmens angehende Lehrlinge jeweils einen Tag lang in die Berufe der Gebäudetechnik ein.

Interessierte finden bei www.lauber-lehre.ch zahlreiche Auskünfte rund um die Lehre bei Lauber IWISA und können sich über den Lauber Challenge Day informieren.

Interesse an einer Lauber Lehre?

Du möchtest in der Welt der Gebäudetechnik Fuss fassen? Du möchtest weitere Informationen über unsere Lehrlingsausbildung, die 2004 mit dem suissetec-Bildungspreis ausgezeichnet wurde? Frau Anne-Marie Walker steht dir gerne unter der Nummer 079 329 85 44 zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich :-)

 

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