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		<title>Lauber IWISA AG - RSS-Feed</title>
		<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7</link>
		<description></description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:13:38 +0200</pubDate>
		<category>Lauber IWISA AG</category>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=108</link>
			<title>bsw-Award 2011</title>
			<description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Zum dritten Mal wurde unser Unternehmen mit dem bsw-Award ausgezeichnet. Der begehrte Preis der Schwimmbadbranche wird j&amp;auml;hrlich vom Bundesverband Schwimmbad &amp;amp; Wellness e.V. (bsw) f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nsten privat genutzten Aussen- und Innenpools sowie Hotelschwimmb&amp;auml;der, Whirlpools und Wellnessanlagen verliehen. Wir erhielten den bsw-Award in Bronze in der Kategorie &amp;bdquo;Whirlpool&amp;ldquo; f&amp;uuml;r das Objekt Hotel Europe in Zermatt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nachdem wir 2005 ebenfalls einen bsw-Award in Bronze und 2008 einen in Gold erhielten, reichte es dieses Jahr wiederum f&amp;uuml;r den Preis in Bronze. Am bsw-Award 2011 nahmen &amp;uuml;ber 300 Objekte aus neun L&amp;auml;ndern teil. bsw-Pr&amp;auml;sident Dietmar Rogg und bsw-Vizepr&amp;auml;sident Bert Granderath moderierten die Siegerehrung, die im Rahmen der bsw-Jahrestagung in Fulda stattfand. Beide Laudatoren zeigten sich sichtlich beeindruckt vom K&amp;ouml;nnen. Das Siegerbad beeindruckte vor allem durch das perfekte Zusammenspiel von handwerklicher Meisterleistung und &amp;auml;sthetischem Geschick.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Kommentar der hochkar&amp;auml;tig besetzten Jury: &amp;bdquo;Aus minimalem Raumangebot das Maximum herausgeholt. Hier wurde eine Wellnessloge geschaffen, die ein &amp;bdquo;Grottengef&amp;uuml;hl&amp;ldquo; vermittelt. Das Spiel von k&amp;uuml;hlem Weiss und warmen Braun schafft einladende Herzlichkeit. Die ideale Kulisse f&amp;uuml;r das gl&amp;auml;nzende Becken.&amp;ldquo; Diese schmeichelten Worte zeigen uns, dass wir in den Bereichen Schwimmbad, Whirlpool und Wellness auf dem besten Weg sind und international mithalten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=99</link>
			<title>Heizen mit kalter Verbrennung</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Wie lange es noch dauern wird, bis Heizkessel nur noch im Museum stehen, wagt Volker Nerlich nicht vorherzusagen. Ginge es nach ihm, dann w&amp;auml;ren die Tage dieser Relikte unserer althergebrachten &amp;laquo;Verbrennungswirtschaft&amp;raquo; gez&amp;auml;hlt. Der Leiter Marketing und Vertrieb der Hexis AG pl&amp;auml;diert f&amp;uuml;r einen Wandel bei der W&amp;auml;rme- und Stromversorgung der Privathaushalte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1333455543-Heizen_mit_kalter_Verbrennung.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie hier den Artikel aus dem Magazin Haustech&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=98</link>
			<title>Förderung von Kraftwerken im Keller</title>
			<description>&lt;p&gt;
	&lt;em&gt;Bund will Stromproduktion mit Gas beg&amp;uuml;nstigen &amp;mdash; divergierende Ansichten zu den&lt;br /&gt;
	&amp;ouml;kologischen Auswirkungen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Parlament bremst schon seit Jahren die Projekte f&amp;uuml;r grosse Gaskraftwerke. Nun ist auch&lt;br /&gt;
	deren Wirtschaftlichkeit nebul&amp;ouml;s. F&amp;uuml;r die vom Bund bevorzugten Kleinkraftwerke in Geb&amp;auml;uden&lt;br /&gt;
	w&amp;auml;re aber Hilfe vom Staat n&amp;ouml;tig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;http://www.lauber-iwisa.ch/data/Ressources/1333454701-Neue_Foerderung_von_Kraftwerken_im_Keller.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der NZZ vom 30.12.2012&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=58</link>
			<title>Fotovoltaikanlage in Glis</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die Fotovoltaikanlage auf dem im Bau stehenden Mehrfamilienhaus &amp;laquo;Ahori&amp;raquo; in Glis steht f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;kologische Energiezukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Lesen Sie im Bericht vom Walliser Bote vom 12.07.2011 wie eine solche Anlage funktioniert und was sie bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325605815-2011.07.12_Seite07_FotovoltaikAhori.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;WB Artikel vom 12.07.2011&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=57</link>
			<title>atomstromfreie.ch</title>
			<description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Erneuerbare Energien, CO2-Reduktion, Energieeffizienz - mit diesen Themen setzt sich die Lauber IWISA AG seit mehreren Jahren auseinander. Nach dem Entscheid des Bundesrates f&amp;uuml;r einen geordneten Atomstromausstieg, werden diese Themen st&amp;auml;rker diskutiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Eine Initiative von unserem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Matthias Sulzer und von Oliver Meyer fordert einen sinnvollen Atomstromausstieg ohne Schnellsch&amp;uuml;sse. Ihre Vision ist klar: Eine Zukunft mit schadstofffreier Energieversorgung f&amp;uuml;r die Schweiz &amp;ndash; ohne Atomm&amp;uuml;ll und CO2. Auf ihrer Internetseite findet man eine realisierbare Strategie dazu. K&amp;uuml;nftige Massnahmen m&amp;uuml;ssen mit Bedacht gepr&amp;uuml;ft werden, um keine kurzsichtigen Entscheide zu forcieren. Die atomstromfreie Energieversorgung ist eine Herausforderung, aber machbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Neben der Wasserkraft z&amp;auml;hlen erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie zu den Hoffnungstr&amp;auml;gern der atomstromfreien und CO2-armen Zukunft. Bis erneuerbare Energien den Strombedarf der Schweiz decken k&amp;ouml;nnen, braucht es aber Zeit, effizientere Technologien, flexiblere Energiespeicher und st&amp;auml;rkere &amp;Uuml;bertragungsnetze. Bis dahin muss eine &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung her. Eine M&amp;ouml;glichkeit bieten Gas- und Dampfkraftwerke (GuD). Sie sind kurzfristig realisierbar, &amp;ouml;konomisch in der Anschaffung und im Betrieb. Der erh&amp;ouml;hte CO2-Ausstoss, den sie im Vergleich zu AKW&amp;lsquo;s mit sich bringen, kann durch den verst&amp;auml;rkten Einsatz von W&amp;auml;rmepumpen kompensiert werden. So haben wir Zeit f&amp;uuml;r einen Auf&amp;ndash; und Ausbau von erneuerbaren Energien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Neben der ganzheitlichen Energieversorgung umfasst ihre Strategie auch die Energieeffizienz. Wichtig ist also auch, die Energie im t&amp;auml;glichen Leben effizient einzusetzen wie z.B. Verwendung von Energiesparlampen, Benutzung energieeffizienter Ger&amp;auml;ten oder durch gr&amp;ouml;ssere Massnahmen, wie die energetische Geb&amp;auml;udeerneuerung. Jeder kann so seinen Teil zu einer atomstromfreien Schweiz beitragen. Detaillierte Informationen findet ihr auf folgender Internetseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;http://www.atomstromfreie.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.atomstromfreie.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Energie-Apéro 2011</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Innovative Haustechnik spart Geld und steigert den Komfort - dies ist Thema des Energie Ap&amp;eacute;ros, welches am Mittwoch, 16. Februar 2011, im Zentrum Missione in Naters stattfinden wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Thomas Sch&amp;uuml;tz, Stv. Leiter unseres Ingenieurb&amp;uuml;ros wird ein Referat halten mit dem Thema: Das Geb&amp;auml;ude als System - abgestimmte Sanierung der Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;llen und Geb&amp;auml;udetechnik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Detaillierte Informationen und den Anmeldetalon kann dem &lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325605090-Energieapero2011.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer &lt;/a&gt;entnommen werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Europäischer Solarpreis 2010</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Das Restaurants Matterhorn Glacier Paradise in Zermatt gewann bereits am 3. September 2010 in Z&amp;uuml;rich den nationalen Solarpreis 2010 (siehe im Hydrant Nr.30). Heute am 10. Dezember 2010 wird das Restaurants Matterhorn Glacier Paradise nun auch den europ&amp;auml;ischen Solarpreis 2010 entgegennehmen k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;r die Energieplanung und Installation der Geb&amp;auml;udetechnik dieses Vorzeigeobjekts im alpinen Raum war die Lauber IWISA AG verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Pressemitteilung der Stiftung Solar Agentur und Eurosolar sowie den Projektbeschrieb des Restaurants Matterhorn Glacier Paradise finden Sie unter: &lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325603975-Solarpreis.eu.2010.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Solarpreis.eu.2010.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=54</link>
			<title>MINERGIE-P® - Zertifikatsübergabe</title>
			<description>&lt;h2&gt;
	Die neue Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte: Bergkristall nach MINERGIE-P&amp;reg;.&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Am 17. September wird die Neue Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte offiziell mit dem MINERGIE-P&amp;reg;-Zertifikat ausgezeichnet. Im Rahmen einer Fachveranstaltung wird Moritz Steiner, Chef Dienststelle f&amp;uuml;r Energie und Wasserkraft, Kanton Wallis, der SAC-Sektion Monte Rosa das begehrte Zertifikat &amp;uuml;berreichen. Matthias Sulzer referiert &amp;uuml;ber die moderne Energie- und Geb&amp;auml;udetechnik der neuen Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die &amp;quot;Bergh&amp;uuml;tte&amp;quot; der Zukunft ist errichtet. Nach einer Planungszeit von rund sechs Jahren &amp;ndash; davon vier Semester Entwurf als Studierendenprojekt der ETH Z&amp;uuml;rich &amp;ndash; und einer Bauphase von zwei Sommern wurde die Neue Monte-Rosa- H&amp;uuml;tte oberhalb von Zermatt offiziell er&amp;ouml;ffnet und hat den G&amp;auml;s-tebetrieb aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Neue Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte auf 2883 Metern &amp;uuml;ber Meer ist der wohl komplexeste Holzbau, der zurzeit in der Schweiz steht. Verkleidet mit einer silbern schimmernden Aluminiumh&amp;uuml;lle sowie einer in die S&amp;uuml;dfassade integ-rierten Fotovoltaikanlage, produziert sie Strom. Das Geb&amp;auml;ude soll sich zu mindestens 90 Prozent selbst mit Energie versorgen. Im Gel&amp;auml;nde aufge-stellte Solarkollektoren gewinnen solare W&amp;auml;rme. Damit wird einerseits Warmwasser erzeugt und andererseits die Zuluft der L&amp;uuml;ftungsanlage er-w&amp;auml;rmt, um die R&amp;auml;ume zu temperieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte folgendem Flyer: &lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325603825-Flyer_MonteRosa.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer_MonteRosa.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=53</link>
			<title>Blitzschutzanlagen</title>
			<description>&lt;h2&gt;
	IST IHR GEB&amp;Auml;UDE GESCH&amp;Uuml;TZT?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Sommerzeit &amp;ndash; Gewitterzeit. Mit bis zu 1 Million Volt Spannung kann ein Blitz verheerende Sch&amp;auml;den anrichten. Nur eine Blitzschutzanlage bietet h&amp;ouml;chste Sicherheit f&amp;uuml;r Personen und Geb&amp;auml;ude, doch entgegen der weit verbreiteten Meinung sind die meisten Geb&amp;auml;ude nicht mit einer entsprechenden Anlage ausger&amp;uuml;stet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Lauber IWISA AG ist ausgewiesener Partner f&amp;uuml;r Blitzschutz und hilft Ihnen, Ihr Haus sicher zu sch&amp;uuml;tzen. Verglichen mit den zerst&amp;ouml;rerischen Folgen ist der Blitzschutz eine sehr geringe finanzielle Investition in Ihre Sicherheit. Als &amp;laquo;Gegenwert&amp;raquo; erhalten Sie die h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;gliche Absicherung f&amp;uuml;r Personen und Geb&amp;auml;ude.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fen Sie selber nach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Viele gehen davon aus, dass ihr Haus f&amp;uuml;r den Ernstfall ger&amp;uuml;stet ist, obwohl 90 Prozent der Schweizer Geb&amp;auml;ude keine entsprechende Anlage aufweisen. Hat Ihr Haus einen Blitzschutz? Schauen Sie nach, ob Sie auf dem Dach Fangleiterdr&amp;auml;hte oder Klemmen an der Dachrinne bzw. am Ablaufrohr entdecken. Falls nicht, beraten wir Sie gerne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325601378-Publireportage_Blitzschutz.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Laden Sie hier die Publireportage &amp;laquo;Blitzschutzanlagen&amp;raquo; herunter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=52</link>
			<title>Elterntag 2010</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Am traditionellen Elterntag der Lauber IWISA nutzten angehende Spengler, Sanit&amp;auml;r- und Heizungsinstallateure die Gelegenheit, ihren Eltern Einblick in ihre Lehrausbildung zu geben. Die Lauber IWISA bildet 35 Lernende in zehn verschiedenen Berufen aus. Die Qualit&amp;auml;t der Ausbildung, gezielte F&amp;ouml;rderung der Lernenden und sp&amp;auml;tere Unterst&amp;uuml;tzung bei der Weiterbildung stehen im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325600047-Elterntag2010.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;RZ-Artikel vom 18.03.2010&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=51</link>
			<title>Info-Veranstaltung: Gebäudesanierung</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Wie saniere ich mein Geb&amp;auml;ude? Wie kann ich mit einer sanierten Heizung meine Energiekosten senken? Mit welchen F&amp;ouml;rderprogrammen kann ich finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung erhalten? Diese und weitere Fragen beantworten Ihnen Experten an einer Info-Veranstaltung am 3. M&amp;auml;rz 2010 im Restaurant Bellevue. Einer der Experten ist C&amp;eacute;dric Cina, Abteilungsleiter unseres Ingenieurb&amp;uuml;ros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325599885-Flyer_Gebaeudesanierung.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=50</link>
			<title>Neue Monte Rosa-Hütte</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die neue Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte zwischen dem Gorner- und dem Grenzgletscher bei Zermatt ist fast fertiggestellt. Energetisch kann sich die H&amp;uuml;tte dank ausgekl&amp;uuml;gelter Technik zu 90 Prozent selber versorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sehen sie hier die TV Beitr&amp;auml;ge des Schweizer Fernsehen und des Walliser Senders Kanal9, wo Matthias Sulzer, CEO Lauber IWISA, verschiedene Statements abgibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;http://www.canal9.ch/tele-oberwallis/emissions/tagesinfo/04-09-2009/tagesinfo.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Kanal9 Tagesinfo vom 04.09.2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;http://www.videoportal.sf.tv/video?id=831bdc76-bb7f-43b0-b24d-ac14aed3f80c&amp;amp;referrer=http%253A%252F%252Fwww.sf.tv%252Fsendungen%252Fschweizaktuell%252Findex.php%253Fdocid%253D20090902&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SF1 Schweiz Aktuell vom 02.09.2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;http://www.videoportal.sf.tv/video?id=d3f30744-73a4-4462-8483-bf900cff427e%3bDCSext.zugang=videoportal_sendungsuebersicht&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SF1 Schweiz Aktuell vom 21.07.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=49</link>
			<title>Matterhorn glacier paradise</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Bestes Bauen auf h&amp;ouml;chstem Niveau, 3883 m.&amp;uuml;.M.&lt;br /&gt;
	Offizielle Zertifikats&amp;uuml;bergabe f&amp;uuml;r das MINERGIE-P&amp;reg;-Restaurant Matterhorn&lt;br /&gt;
	glacier paradise auf dem Klein Matterhorn &amp;ndash; mit Lancierung der MINERGIE&amp;reg;-CHARTA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325597796-Flyer_glacier_paradise.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Flyer mit Anmeldetalon und weiteren Informationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.lauber-iwisa.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1324369219-KleinMatterhorn.jpg&amp;q=100&amp;w=180">
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=48</link>
			<title>ETHZ – Information Science Lab</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die Lauber IWISA war an diesem, modernsten Anspr&amp;uuml;chen und Erkenntnissen gen&amp;uuml;genden Bau f&amp;uuml;r die Planung der gesamten Geb&amp;auml;udetechnik Energiekonzept, Heizung, L&amp;uuml;ftung, Sanit&amp;auml;r, Geb&amp;auml;udeautomation usw.) zust&amp;auml;ndig. Lesen Sie mehr &amp;uuml;ber die Fertigstellung dieses bedeutenden eidgen&amp;ouml;ssischen Forschungszentrums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325597509-2008.12.29_Seite21_ETH_Abschlusbericht.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie den gesamten WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=47</link>
			<title>Zwei Töggeli-Kästen für die Jugend</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die Lauber IWISA AG schenkt der Jugendarbeitsstelle Briglina zwei neue T&amp;ouml;ggelik&amp;auml;sten. Im Rahmen der Fanmeile anl&amp;auml;sslich des 50 Jahr Jubil&amp;auml;um des FC Naters war die Lauber IWISA AG mit einem Stand und einer Bar vertreten. Einen Teil des daraus resultierenden Gewinns wollte die Lauber IWISA AG an die Jugend zur&amp;uuml;ckgeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325597338-Toeggeli.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Artikel aus der Rhonezeitung vom 09.10.2008&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Berufsschau an OS-Schulen</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Als qualifizierter Lehrbetrieb sind wir bestrebt, f&amp;uuml;r 2008 wiederum Lehrpl&amp;auml;tze anzubieten. Damit sich die OS-Sch&amp;uuml;ler ein Bild &amp;uuml;ber die Berufe der Geb&amp;auml;udetechnik machen k&amp;ouml;nnen, f&amp;uuml;hren wir an einzelnen OS-Schulen eine kleine Berufsschau durch. Dazu werden verschiedene Arbeitspl&amp;auml;tze aufgebaut, wo die Sch&amp;uuml;ler die Gelegenheit haben, die Berufsatmosph&amp;auml;re der einzelnen Berufe zu erleben und unseren Mitarbeitern, ehemaligen Lehrlingen der Firma, Fragen &amp;uuml;ber die Berufe zu stellen.&lt;br /&gt;
	In der Pause verteilen wir unsere Energiedrinks mit der passenden Aufschrift: &amp;quot;Lee(h)r mich! Lerne Neues!&amp;quot;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>KMU-Event</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die Lauber IWISA AG hat in den letzten Jahren die Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt. &amp;Uuml;ber diesen wichtigen Meilenstein wird unsere Unternehmensleitung beim KMU-Event der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn berichten. Bei einem Gespr&amp;auml;ch mit den Wirtschaftsberatern Kalbermatter &amp;amp; Zumstein, welche uns bei diesem Schritt massgeblich begleitet haben, gew&amp;auml;hrt die Unternehmensleitung einen pers&amp;ouml;nlichen Einblick in jene spannende Periode. Der Event findet am 23.11.2007 im Parkhotel Beau Site in Zermatt statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325596808-KMU_Event.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie den gesamten WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Anergienetz Visp West</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Die Gemeinde Visp will die Abw&amp;auml;rme aus dem Grossgrundkanal f&amp;uuml;r Heiz- und K&amp;uuml;hlzwecke in der Bauzone Visp West nutzen. Das neue Anergienetz wird rund 1,9 Millionen Franken kosten und im Herbst 2008 betriebsbereit sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325596521-Anergienetz_Visp_West.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie den gesamten WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=43</link>
			<title>OCOM Anlass</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Beim OCOM Anlass vom 27.09.2007 in der Simplonhalle in Brig war die Lauber IWISA AG Logosponsor. Der Anlass stand unter dem Motto: &amp;quot;Sicherheit hat viele Facetten!&amp;quot;. Neben anderen hochkar&amp;auml;tigen Rednern, welche &amp;uuml;ber die Sicherheit im Internet und IT-Bereich und &amp;uuml;ber die Sicherheit in unserem Lebensraum Wallis aufkl&amp;auml;rten, konnte Matthias Sulzer mit seinem Referat &amp;quot;Planungssicherheit dank Simulation - neue Monte-Rosa-H&amp;uuml;tte&amp;quot; zu einem informativen und lehrreichen Abend beitragen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=42</link>
			<title>Auf dem schwarzen Sofa</title>
			<description>&lt;p&gt;
	Auszug aus dem Walliser Bote vom 24.04.2007:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Erstes CVPO-Forum &amp;uuml;ber Energie, Umwelt und Klima mit Axpo-Chef Heinz Karrer, St&amp;auml;nderat Rolf Escher und Lauber-IWISA-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Matthias Sulzer im Gr&amp;uuml;nwaldsaal in Brig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zum topaktuellen Thema Energie, Umwelt und Klima machten am ersten CVPO-Forum &amp;quot;auf dem schwarzen Sofa&amp;quot; die drei kompetenten Referenten, Axpo-Chef Heinz Karrer, CVPO-St&amp;auml;nderat Rolf Escher und Lauber-IWISA-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Matthias Sulzer, unter der Moderation von WB-Chefredaktor Pius Rieder Aussagen, welche die interessierten Zuh&amp;ouml;rerinnen und Zuh&amp;ouml;rer leicht verstehen und nachvollziehen konnten.&lt;br /&gt;
	Die komplexen Themen wurden von den Referenten sachkompetent, leicht verst&amp;auml;ndlich und spannend dargelegt. Alle drei Referenten waren sich in einem Punkt einig &amp;ndash; bereits ab 2012 muss die Schweiz mit Stromversorgungsengp&amp;auml;ssen rechnen. Auch &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeiten, wie die Stroml&amp;uuml;cke zu f&amp;uuml;llen sei, herrschte eine verbl&amp;uuml;ffend grosse &amp;Uuml;bereinstimmung. Am CVPO-Forum nahm neben vielen Sachinteressierten und CVPO-Sympathisanten auch Staatsrat Jean-Michel Cina teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Gegens&amp;auml;tzliche Argumentationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	In einem Punkt allerdings waren die Meinungen der Referenten total gegens&amp;auml;tzlich. W&amp;auml;hrend Heinz Karrer und Rolf Escher der Meinung sind, dass wir ohne neue AKW nicht werden auskommen k&amp;ouml;nnen, sieht Matthias Sulzer im Bau von neuen Atomkraftwerken eine grosse Gefahr, da durch diese das Interesse an erneuerbaren Energien kaum aufkommen wird und Innovation und sinnvolles Sparen verhindert werden. Alle drei Referenten setzen aber auf einen breit diversifizierten Strommix aus Wasserkraft, Kernenergie und erneuerbaren und neuen Energien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Gas- und Dampfwerke eine Alternative&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Matthias Sulzer, der sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule f&amp;uuml;r Technik und Architektur in Luzern seit mehr als einem Jahrzehnt mit Energieeffizienz im Bauwesen und in der Energieversorgung in Geb&amp;auml;uden, Arealen und Wohnquartieren befasst, gibt allerdings die Kernenergie nur solange in den Mix, als die alten A-Werke noch funktionieren. Die erneuerbaren Energien stehen f&amp;uuml;r den CEO der Lauber IWISA im Vordergrund der F&amp;uuml;llung des mit Sicherheit kommenden Stromversorgungsengpasses. Er rechnet mit bis zu 15 Prozent Anteil in diesem Sektor. Auch sind f&amp;uuml;r ihn die GuD-Werke (Gas und Dampf) eine m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sung. Dazu ist die Bauindustrie gefordert, im Bereich W&amp;auml;rmeschutz endlich ihren technischen Fortschritt zu demonstrieren und die Energiespeicherung von z.B. Abw&amp;auml;rme, Sonne und Wind muss immer wichtiger werden. In der Gespr&amp;auml;chsrunde entfachte eine &amp;auml;usserst angeregte und interessante Diskussion zwischen Karrer und Sulzer, die dem Publikum neue Erkenntnisse brachte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;AKW: Volksentscheid im n&amp;auml;chsten Jahrzehnt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Axpo-Chef Heinz Karrer sieht auch eine deutliche Verbesserung in der Effizienz des Energieeinsatzes. Er m&amp;ouml;chte, dass die Wasserkraft bis aufs Letzte ausgesch&amp;ouml;pft wird, sieht auch in der Geothermie l&amp;auml;ngerfristig eine M&amp;ouml;glichkeit und ist &amp;uuml;berzeugt der Ansicht, dass die Schweiz nicht um den Neubau von Atomkraftwerken wird herumkommen k&amp;ouml;nnen. Deren Realisierung wird problematisch werden. So sind zum Beispiel 70 Prozent der Frauen gegen AKW. Trotzdem sieht er die Einreichung eines Gesuchs im Jahr 2008. Die Wahl des Reaktortyps braucht noch Zeit. Einen m&amp;ouml;glichen Volksentscheid sieht er f&amp;uuml;r 2012 bis 2014. Dann wird es aber &amp;quot;unm&amp;ouml;gliche&amp;quot; zehn bis f&amp;uuml;nfzehn Jahre f&amp;uuml;r die Bau- und Betriebsbewilligung brauchen! Also kann man im optimistischsten Fall mit einem AKW-Neubau um 2025 herum rechnen. Axpo wird in den n&amp;auml;chsten 20 Jahren auch 3 Milliarden Franken in die F&amp;ouml;rderung erneuerbarer Energien stecken, wobei diese h&amp;ouml;chstens um die 6 Prozent Energie liefern d&amp;uuml;rften. Die Energiepolitik wird mehr und mehr ein europa- und weltweites Thema, vor allem wegen der CO2-Bilanz. Der CEO der Axpo-Holding, der sich nach seinem Hochschulstudium die beruflichen Sporen bei Intersport, dem Ringier-Konzern und der Swisscom abverdient hatte, ehe er 2002 zur Axpo wechselte, entpuppte sich als absoluter Insider in der Branche und wartete mit verschiedenen aktuellen Details zur Sachlage und Zukunftsentwicklung auf. Dies galt sowohl f&amp;uuml;r die politischen, betrieblichen wie strategischen Belange.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Energiesparen ist gut und recht, aber...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	St&amp;auml;nderat Rolf Escher, Mitglied der st&amp;auml;nder&amp;auml;tlichen Energiekommission, ist der Meinung, dass Stromsparen zwar in geringem Masse m&amp;ouml;glich ist, dass aber auch die Nutzung der Wasserkraft noch ausgebaut werden kann. Zwei bis drei Kraftwerke wie die Hydro-Rh&amp;ocirc;ne und kleine bis Kleinstwasserkraftwerke sind im Wallis noch m&amp;ouml;glich. Er denkt, dass die erneuerbaren Energien ein Potenzial von 10 bis 20 Prozent bieten k&amp;ouml;nnen, dass aber neue AKW, die eigentlich niemand will, unumg&amp;auml;nglich sein werden. So haben z. B. Schweden und Finnland, diese so umweltbewussten L&amp;auml;nder, die bittere Erfahrung machen m&amp;uuml;ssen, doch wieder AKW zu bauen. F&amp;uuml;r die Schweiz sieht er die M&amp;ouml;glichkeit von neuen Werken an alten Standorten. Wegen der Problematik des CO2-Ausstosses sieht er Gaskombiwerke eher nicht. Rolf Escher wurde auch nach dem &amp;quot;Modell Escher&amp;quot; beim Stromversorgungsgesetz befragt und auch die Zukunftschancen der Verteilnetze und des EWBN standen zur Diskussion. St&amp;auml;nderat Rolf Escher legte auch die politischen Chancen f&amp;uuml;r neue Kernkraftwerke in der Schweiz dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Weitere Foren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Die Idee des &amp;quot;schwarzen Sofas&amp;quot; hat sich als eine gute Form f&amp;uuml;r solche Anl&amp;auml;sse erwiesen. Sie ist aber durchaus noch verbesserungsf&amp;auml;hig. Bew&amp;auml;hrtes soll so bleiben, neue Ideen im Ablauf werden gepr&amp;uuml;ft. Beim Energieforum vom Freitagabend im Gr&amp;uuml;nwaldsaal interviewte WB-Chefredaktor Pius Rieder die drei Referenten anstelle eines Einstiegsreferats und f&amp;uuml;hrte die gegens&amp;auml;tzlichen Meinungen im Podium ein. Das n&amp;auml;chste Forum vom 24. Mai 2007 mit J&amp;uuml;rg Schmid, ST-Direktor, Roland Imboden, Tourismusdirektor von Zermatt, und Staatsrat Jean- Michel Cina ist dem Thema Tourismus gewidmet. Die &amp;Ouml;ffentlichkeit wird zu gegebener Zeit &amp;uuml;ber den Anlass detailliert informiert. WB-Chefredaktor Pius Rieder interviewte am CVPO-Forum &amp;uuml;ber Energie, Umwelt und Klima Matthias Sulzer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Lauber IWISA AG, Axpo-Chef Heinz Karrer und St&amp;auml;nderat Rolf Escher.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
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			<title>Elterntag 2007</title>
			<description>&lt;h2&gt;
	Es ist uns ein Anliegen, gute Lehrlinge auszubilden!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Am vergangenen Samstag fand in der Werkhalle der Lauber IWISA AG der traditionelle Lehrlingstag statt. Dabei konnten die Eltern ihren Sch&amp;uuml;tzlingen &amp;uuml;ber die Schultern schauen und sich ein Bild &amp;uuml;ber die vielf&amp;auml;ltige Ausbildung im Unternehmen verschaffen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Verwaltungsratspr&amp;auml;sident Jules Lauber dankte in seiner Rede den vielen Besuchern und zeigte sich froh dar&amp;uuml;ber, dass das Interesse an der Lehrlingsausbildung bereits im Elternhaus wahrgenommen wird. &amp;quot;Uns ist es wichtig und es freut uns, wenn die Lehrlinge ihre Lehre gut abschliessen.&amp;quot; Die Lauber IWISA AG legt deshalb seit jeher grossen Wert auf eine solide Ausbildung. Seit &amp;uuml;ber 50 Jahren werden in insgesamt neun verschiedenen Berufen Lehrlinge ausgebildet. Zurzeit arbeiten bei der Lauber IWISA AG 29 Lehrlinge als Sanit&amp;auml;r- und Heizungsmonteure, als Spengler, Dachdecker, Anlagebauer, Haustechnikplaner Heizung oder Sanit&amp;auml;r, Mediamatiker oder als Praktikanten der KBM. Wie wichtig die Lauber IWISA AG dabei f&amp;uuml;r die Region ist, verdeutlicht eine Zahl besonders: Gegen 200 Lehrlinge haben bisher ihre Lehrzeit erfolgreich im Handwerksbetrieb absolviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Lehrlinge sammeln Praxiserfahrung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	An jeweils zehn Samstagen im Jahr kommen die Lehrlinge in den Genuss einer spezifisch auf sie ausgerichteten praktischen Ausbildung im Betrieb. Die Lehrlinge Mirsad Morina und Giovanni Luca Casili sch&amp;auml;tzen diese praktische Lehrzeit besonders: &amp;quot;Die Praxiserfahrung, die wir an den jeweiligen Samstagen mit unseren Lehrmeistern erwerben k&amp;ouml;nnen, hilft uns im Hinblick auf die Abschlusspr&amp;uuml;fung enorm. Die Tage sind gut organisiert und man lernt viel.&amp;quot; Der qualifizierte Lehrbetrieb versucht Bedingungen sicherzustellen, damit die Lehrlinge w&amp;auml;hrend ihrer Lehrzeit optimal profitieren k&amp;ouml;nnen. Es &amp;uuml;berrascht daher wenig, dass man am Elterntag viele strahlende Gesichter sehen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Gesch&amp;auml;ftsleiter der Lauber IWISA AG, Matthias Sulzer, legte in seiner Ansprache sein Augenmerk vor allem auf die Aus- und Weiterbildung und betonte, dass sich die Lauber IWISA AG in einer zukunftstr&amp;auml;chtigen Branche bewegt. Er riet deshalb den Lehrlingen, sich gut zu &amp;uuml;berlegen, welche Weiterbildung sie reizen w&amp;uuml;rde und diese dann wahrzunehmen. &amp;quot;Es stehen euch Wege offen, eure praktische Ausbildung zu vertiefen oder ihr k&amp;ouml;nnt euch theoretisch weiterbilden. Ihr k&amp;ouml;nnt mit der Berufsmatura den Grundstein legen. Die Lauber IWISA AG hilft euch dabei, erfolgreich zu sein.&amp;quot; Massgebend ist aus Sicht der Verantwortlichen dabei, dass der Kontakt zwischen ausgewiesenen Lehrmeistern, der Schule und den Eltern gepflegt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Mit gutem Beispiel voran.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Mit stolz verwies Matthias Sulzer zudem darauf, dass die Lauber IWISA AG seit mehreren Jahren &amp;Ouml;kostrom bezieht, umweltfreundlich mit einer W&amp;auml;rmepumpe heizt und mit Hybridautos oder sparsamen Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter f&amp;auml;hrt. Ziel ist es, nicht nur f&amp;uuml;r die Kunden eine umweltschonende Technik zu planen und zu bauen, sondern firmenintern auch selber danach zu leben. Zum Abschluss des Lehrlingstages wurde die Werkhalle dann von den Mitarbeitern der Lauber IWISA AG kurzerhand umfunktioniert. Die zahlreichen Besucher liessen es sich bei Speis und Trank gut gehen. /13.03.2007&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=40</link>
			<title>Lauber IWISA Tag 2006</title>
			<description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;An unserem 47. Lauber IWISA Tag hatten wir die M&amp;ouml;glichkeit, das Jahrhundertbauwerk NEAT L&amp;ouml;tschbergtunnel zu besichtigen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach dem Eintreffen der Mitarbeitenden in Visp erfolgte der Startschuss mit dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck im Restaurant Casa Luce in Visp. In Anbetracht des weitverzweigten NEAT-Netzes erfolgte die Weiterreise in mehreren separaten Gruppen. In BLS-Kleinbussen fuhren wir durch den Zugangsstollen in Ferden in den NEAT Scheiteltunnel hinunter. W&amp;auml;hrend den Stopps im Tunnel konnten wir verschiedene R&amp;auml;ume, Anlagen und Verbindungstunnels, aber auch die von uns ausgef&amp;uuml;hrten Installationen besichtigen. In den Infozentren in Raron und Mitholz erhielten wir sehr interessante Informationen &amp;uuml;ber dieses einzigartige Bauwerk. Die Reise f&amp;uuml;hrte uns weiter nach Spiez, wo wir im Hotel Belv&amp;eacute;d&amp;egrave;re zum gem&amp;uuml;tlichen Teil des Anlasses &amp;uuml;bergingen. Nach einem ausgewogenen Mittagessen sprach Jules Lauber, VR-Pr&amp;auml;sident, zu den Mitarbeitenden &amp;uuml;ber die aktuelle Wirtschaftslage und &amp;uuml;ber die Umsetzung der neuen Strukturen und m&amp;ouml;glichen Synergien. Anschliessend hielt unser CEO, Matthias Sulzer, einen interessanten Jahresr&amp;uuml;ckblick 2006 und legte uns seine Prognosen f&amp;uuml;r das Jahr 2007 dar. Schliesslich folgten vor dem Antritt der Heimreise noch die Ehrungen der Jubilare und die Gratulationen an die erfolgreichen Lehrlinge durch unseren Ehrenpr&amp;auml;sidenten Erwin Lauber.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.lauber-iwisa.ch/?id=7&amp;entry_id=39</link>
			<title>bsw-Kreativpreis</title>
			<description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Mit der Gestaltung des Wellnessbereichs des Hotels &amp;quot;Sonne&amp;quot; in Zermatt durfte unser Unternehmen in Berlin eine internationale Auszeichnung entgegen nehmen. Anl&amp;auml;sslich der diesj&amp;auml;hrigen Verleihung der bsw-Kreativpreise in der Kategorie &amp;quot;&amp;Ouml;ffentliche B&amp;auml;der und Hotelb&amp;auml;der&amp;quot; belegten wir den dritten Rang.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ziel des Deutschen Bundesverbandes Schwimmbad &amp;amp; Wellness e.V. ist es, die Branchen- und Marktentwicklung auf dem Gebiet Schwimmbad- und Wassertechnik zu f&amp;ouml;rdern. Deshalb vergibt der bsw jedes Jahr Preise f&amp;uuml;r herausragende Kreativleistungen. Die Gewinner wurden am 3. und 4. November anl&amp;auml;sslich der gr&amp;ouml;ssten Branchenveranstaltung der Schwimmbadindustrie in Berlin ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Im Oktober dieses Jahres hatte eine unabh&amp;auml;ngige Fachjury aus rund 200 Projekteingaben, die aus insgesamt zw&amp;ouml;lf Nationen stammten, die verschiedenen Preistr&amp;auml;ger ermittelt. In der Kategorie &amp;quot;&amp;Ouml;ffentliche B&amp;auml;der und Hotelb&amp;auml;der&amp;quot; konnten Thomas Weh und Jules Lauber als Repr&amp;auml;sentanten unseres Unternehmens zusammen mit dem verantwortlichen Architekten Bernhard Lerjen und den Innenarchitekten Peter und Silvia Schneider den bsw-Kreativpreis in Bronze entgegennehmen.&lt;br /&gt;
	Wir d&amp;uuml;rfen stolz sein und uns &amp;uuml;ber diese Auszeichnung freuen, denn sie zeigt, dass wir in den Bereichen Schwimmbadbau und Wellnessanlagen auf dem richtigem Weg sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&amp;quot;data/Ressources/1325594483-bsw_WB.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lesen Sie den gesamten WB-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.lauber-iwisa.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1325594561-HotelSonne.jpg&amp;q=100&amp;w=180">
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		</item>
	</channel>
</rss>

